Wulf, Franz

* 22. September 1923
† 04. September 2020

Als Gott sah,
dass dir die Wege zu lang,
die Hügel zu steil,
das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um dich
und sprach: „Der Friede sei dein.“

 

Tölle, Antonia

* 10. Juni 1931
† 02. September 2020

Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen
und wollte doch so gern noch bei uns sein.
Gott hilft uns, diesen Schmerz zu tragen,
denn ohne dich wird vieles anders sein.

 

Salecker, Henning

* 10. Mai 1975
† 02. September 2020

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig,
sondern habt den Mut,
von mir zu erzählen und auch zu lachen.
Lasst mir einen Platz zwischen euch,
so wie ich ihn im Leben hatte.

 

Jäger, Ludwig

* 24. März 1934
† 31. August 2020

Obwohl wir dir die Ruhe gönnen,
ist voller Trauer unser Herz.
Dich leiden sehen und nicht helfen können,
das war für uns der größte Schmerz.

 

Hillebrand, Reinhild

* 20. November 1944
† 28. August 2020

Danke für viele glückliche Jahre.

 

Stratmann, Elfriede

* 10. August 1926
† 26. August 2020

Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
in dem du einst so froh geschafft,
siehst deine Blumen nicht mehr blühen,
weil dir der Tod nahm deine Kraft.
Was du aus Liebe uns gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein,
was wir an dir verloren haben,
das wissen wir nur ganz allein.

 

Sievert, Heinrich

* 31. Dezember 1938
† 24. August 2020

Was Du im Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein.
Du hast gesorgt für Deine Lieben,
von früh bis spät, tagaus, tagein.
Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen,
Du wolltest doch so gern noch bei uns sein.
Schwer ist es diesen Schmerz zu tragen,
denn ohne Dich wird vieles anders sein.

 

Lakenbrink, Karina

* 12. Juni 1980
† 23. August 2020

Begrenzt ist das Leben,
doch unendlich die Erinnerung.

 

Düsener, Ferdinand

* 08. Juli 1937
† 21. August 2020

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
D. Bonhoeffer

 

Nolte, Juliane

* 22. April 1939
† 19. August 2020

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig,
sondern habt den Mut,
von mir zu erzählen und auch zu lachen.
Lasst mir einen Platz zwischen euch,
so wie ich ihn im Leben hatte.

 

Hacke, Heidi

* 17. September 1944
† 18. August 2020

Über der Veränderung liegt stets
ein Hauch von Unbegreiflichkeit.

 

Baumhöfer, Eberhard

* 30. November 1928
† 18. August 2020

Das Weizenkorn muss sterben,
sonst bleibt es ja allein!
Der eine lebt vom andern,
für sich kann keiner sein.
Geheimnis des Glaubens:
im Tod ist das Leben.

 

Hallenkamp, Andreas

* 02. Oktober 1968
† 17. August 2020

Du warst im Leben so bescheiden,
wie schlicht und einfach lebtest du,
mit allem warst du stets zufrieden,
hab‘ Dank und schlaf in stiller Ruh‘.

 

Sattler, Hans Joseph

* 19. Oktober 1938
† 12. August 2020

Danke für den Weg, den du mit uns gegangen bist.
Danke für deine Nähe, die uns Geborgenheit gab.
Danke für deine Hand, die uns so hilfreich war.
Danke, dass es dich gab.

 

Weber, Heribert

* 08. April 1935
† 08. August 2020

Ihr seid meine Familie,
mein Leben, meine Liebe.
Für Euch war ich da und
in Euch lebe ich weiter.

 

Langguth, Ingrid

* 29. Mai 1937
† 08. August 2020

Immer in der Hoffnung, ich schaff’s,
bin ich nun am Ende meiner Kraft;
drum weinet nicht mehr, ihr Lieben,
wenn ich auch gern wär’ geblieben;
haltet fest zusammen und reicht mir die Hand,
das ist mein Wunsch beim letzten Gang.

 

Müller, Ingrid

* 15. Mai 1946
† 05. August 2020

Traurig, Dich zu verlieren.
Dankbar, Dich erlöst zu wissen.
Schön, mit Dir gelebt zu haben.
Glücklich, Teil von Dir zu sein.

 

Dülberg, Antonie

* 06. Juli 1937
† 28. Juli 2020

Man sieht die Sonne langsam
untergehen und erschrickt doch,
wenn es plötzlich dunkel ist.
Franz Kafka

 

Kloske, Heinrich

* 18. Dezember 1926
† 28. Juli 2020

Wenn die Füße zu müde sind, noch Wege zu gehen,
die Gedanken zu schwach, diese Welt zu verstehen,
wenn das Alter geworden zu Last und Leid,
dann spricht der Herr, unser Gott:
„Komm zu mir, es ist Zeit.“

 

Hermens, Ewald

* 03. März 1930
† 27. Juli 2020

Wenn die Füße zu müde sind, noch Wege zu gehen,
die Gedanken zu schwach, diese Welt zu verstehen,
wenn das Alter geworden zu Last und Leid,
dann spricht der Herr, unser Gott:
„Komm zu mir, es ist Zeit.“